Exhibit Glossary

A

A/V: Audio/Video oder Audio/Visual, Monitore, Videos, Ton-Uebertragungen etc.

Advance Order: Show-Services bestellt zu einem bestimmten Zeitpunkt vor der Messe werden oft erheblich discountiert. Nach dem Termin gelten Standard-Preise.

Air Waybill: Ein Dokument das eine Vereinbarung mit einem Luftfracht-Unternehmen über den Transport des Ausstellungsgutes dokumentiert.

Ailsle: Gang in der Messehalle.

Aisle Signs: Von der Hallendecke abgehaengte Gang-Nummern.

Area Agreement: Ein Vertrag zwischen Gewerkschaften und Unternehmen das Zustaendigkeiten und Freiheiten in bestimmten geographischen Bereichen regelt.

At-Site: Benennt die Stelle wo die Messe stattfindet, mehr gebraeuchlich „On-Site”.

Attendee: Teilnehmer und/oder Besucher einer Ausstellung mit Kongress, nicht der Aussteller.

B

Backloader: Ein LKW der vom Heck her beladen wird.

Backwall: Die Rückwand einer Standflaeche. Entweder eine Hallenwand, oder ein Vorhang, oder eine Systemwand.

Backwall Booth: Ein Stand der sich an einer Hallenwand befindet. Meist „Perimeter Booth” genannt.

Bill of Lading: Ein Dokument dass Ihre Vereinbarung mit einem Fracht-Boden-Spediteur belegt. Es wird am Ende der Show am Fracht-Service-Desk im Exhibitor Service Center benoetigt, damit Ihre Fracht vom Stand abgeholt und an den richtigen Spediteur übergeben wird. Wenn dieses Dokument dort nicht vorliegt, wird Ihre Fracht an den offiziellen Messe-Spediteur übergeben und Ihnen auf Ihre Kosten zugestellt.

Blanket Wrap: Palletierte Fracht die mit Decken oder anderen Schutz-Bezügen versehen transportiert wird.

Boneyard: Der Bereich auf dem Ausstellungsgelaende in dem die leeren Kisten waehrend der Messe gelagert werden.

Booth: Die vom Aussteller angemieteet Standflaeche. Sie ist üblicherweise in Einheiten ab 10′ x 10′ zu bekommen.

Breakpoint: Das Level ab dem Discounts für Frachtmengen gegeben werden.

Break of Show: Ende einer Messeveranstaltung.

Business Agent: Eine politisch gewaehlte Position innerhalb einer Gewerkschaft. Auch bekannt unter der Bezeichnung „Steward” oder „Foreman”. Diese Agents zirkulieren in der Messehalle und beaufsichtigen dass die gewerkschaftlichen Vorschriften eingehalten werden.

C

Carpenter: Der Arbeiter der das Auspacken, Auf- und Abbauen und Einpacken des Standes ausführt. (An manchen Messeplaetzen Stagehand genannt).

C&F: Cost and Freight. Ein Ausdruck der besagt dass Fracht-Kosten im Angebotspreis enthalten sind.

C&I: Cost and Insurance. Ein Ausdruck der besagt dass Versicherungskosten im Angebots-Preis enthalten sind.

Cherrypicker: Hydraulischer Lift mit Hebelarmen, verwendet für Montagen in grossen Hoehen.

CIF: Ein Ausdruck der besagt dass Versicherung und Fracht im Preis inbegriffen sind.

CIA: „Cash in advance”. Das besagt dass nur gegen Vorauszahlung geliefert wird.

COD: „Cash on Delivery”, oder COS , „Cash on Shipment”. Das besagt dass Lieferung nur gegen Barzahlung erfolgt.

Column: Eine Hallensaeule, üblicherweise als Rechteck auf Hallen-Plaenen vermerkt.

Consignee: Die Person and die Waren verschickt werden.

Consignor: Die Person die Waren verschickt.

Consignment: Lieferung von Waren auf Commissions-Basis. Die Waren bleiben Eigentum des Consignors, bis sie vom Consignee bezahlt sind.

Consolidate: Frachtlieferungen an eine Sammeladdresse, wo Waren zusamengeführt werden um sie gemeinsam an einen bestimmten Ort zu verbringen. (Ueblicherweise das „Vor-Lager” des General-Unternehmers einer Messe, bevor die Messehalle zur Verfuegung steht [Consolidate Freight]).

Contractor: Eine Organisation oder Unternehmen, dass Services für eine Messe liefert. Ueblicherweise der General-Serce-Contractor, der die Infrastruktur einer Veranstaltung bereit stellt.

Corner Booth: Ein Stand der an zwei Gaenge grenzt. Ueblicherweise mit Aufschlag belegt.

Crate: Die Verpackungskiste fuer Messegut. Ueblicherweise die preiswerteste Verpackung fuer Drayage. Palletten zum Beispiel sind teurer in der Drayage. Kisten sind Gabelstapler-faehig und bieten den besten Schutz gegen Beschaedigungen.

Crating List: Inhaltsliste fuer Messe-Fracht-Kisten.

Custom Exhibit: Ein individuell (konventionell) gebauter Messestand.

Customs: Zoll.

Custom-Exhibit: Ein konventionell gebauter Messestand.

Customhouse: Zoll-Broker (Abfertiger).

Cut and Lay: individuell zugeschittener Teppich, ausserhalb der Standard-Norm von 10′ x 10′.

Cut Rate: Die Kosten per hundred weight. Sind jeweils im Drayage-Formular der General-Service-Contractors der Messen genannt.

CWT: Abkuerzung fuer „hundred-weight”. Die Formel nach der die Bezahlung der Drayage berechnet wird. (Fuer die Formel siehe unsere Website unter „Drayage”).

D

Decorator: Ueblicherweise wird der General Service Contractor Decorator genannt, weil er die Infrastructur mit den „Pipes and Drapes”, den Vorhaengen zur Abteilung der Staende, sowie Beschilderungen und Dekorationen erstellt.

Demonstrators: Personen die voruebergehend im Stand angestellt werden koennen um Produkte zu demonstrieren.

Disconnect: Ausdruck der z.B. fuer Kurzschluss-Sicherung in elektrischen Geraeten verwendet.

Dismantle: Abbau und Ausraeumen des Messestandes / Messehalle.

Dispatcher: Die Person die Frachtanlieferungen veranlasst oder Arbeiter einteilt, etc.

Display Rules and Regulations: Generell Regeln ueber die Art und Weise der Aussteller-Praesentation in der Messehalle, einheitlich in der amerikanischen Messe-Industrie, meist ergaenzt um lokale und individuelle Regeln.

Dock Receipt: Oder Warehouse Receipt. Das Dokument das den Erhalt der Ware am Dock der Messehalle bestaetigt.

Dolly: Ueblicherweise flache Holz-Rahmen auf Raedern, kit denen schwere Frachtstuecke von Hand bewegt werden koennen.

DOT: „Department of Transportation”. Frachtabteilung.

Double Decker: Zweigeschossiger Messestand. Wird auch “Multiple-Story Exhibit” genannt.

Drayage: Anlieferung des Messegutes vom Lade-Dock an die Standflaeche, Abholung und Lagerung der leeren Kisten waehrend der Show, Anlieferung der leeren Kisten am Ende der Show und Zurueckbringen der Fracht an das Lade-Dock nach dem Verpacken.

Drayage Contractor: Die Forma die mit der Drayage beauftragt ist. Meist ist das der General Service Contractor. Die zustaendige Gewerkschaft fuer die Arbeiter in diesem Bereich sind die Teamsters. (Bei den Arbeitern fuer den Standbau ist dieses die Carpenter Union).

Duplex Outlet: Doppelsteckdose.

Duty: Die Einfuhrsteuer oder Abgabe auf Ihren Fracht-Import.

E

Electrical Contractor: Der Unternehmer der vom Show-Management beauftragt wurde die elektrischen Installationen exklusiv auszufuehren. (Oft ist das der Hallen-Elektriker, wo vorhanden).

Electricians: Lizensierte Elektriker die le nach staatlicher Gesetzgebung oft das alleinige Recht zur Montage aller Teile des Standes haben, an denen Stromfuehrende Teile befestigt werden.

Elevated Table: Tisch, erhoeht auf Stehtisch-Hoehe.

Elevated Floor: Podestboden.

Estimate: Steht meist ueber den von Ihnen angeforderten Angeboten von Messebauern in den USA. Estimate bedeutet Schaetzung. Achtung, ein Estimate ist nicht verbindlich. (Jedoch geht es oft nicht anders).

Exclusive: Jede Vereinbarung welche die Rechte zur Ausfuehrung von Arbeiten in den Messehallen beschraenkt. Ein General Contractor beispielsweise hat das alleinige Recht bestimmte Services in den Messehallen auszufuehren.

Exhibitor-appointed Contractor: Ein individuelles vom Aussteller beauftragtes Unternehmen.

Exhibitor Manual: Ein Buch das dem Austeller nach Eingang seiner Anmeldung ausgehaendigt wird, das alle Regeln, Bestell-Formulare und Informationen ueber die Show enthaelt. Oft auch online im Internet, jedoch mit Password zugaenglich.

Exhibitor Service Center: Auf allen Messen in den USA die Anlaufstelle, an der man seine vorbestellten Services „abholt”, oder Bestellungen vor Ort platziert. Jeder „Monopol-Anbieter” auf der Messe von Elektro-Installationen ueber Moebel-Verleih, Blumenvermietung, Audio-Video, Telefon, Spediteur etc. hat dort unter der Leitung des fuer die Messe zustaendigen General Contractors seinen Schalter. Ein Aussteller meldet sich bei Ankunft dort, sowie vor der Abreise.

F

FHC: Markierung auf Hallenplaenen wo sich Feuerloescher befinden.

Fire Exit: Notausgang.

Fire Retardant oder Flame Proofed: Impraegnierung gegen Brennbarkeit, nicht Fire-Proof, was unbrennbar waere.

Floor Marking: Kennzeichnung der Standflaechen auf dem Hallenboden.

Floor Order: Order fuer Stand-Monteure die in der Messehalle aufgegeben wurde.

Floor Plan: Hallen-Plan, auf dem Standflaechen und Service-Einrichtungen etc. abgedruckt sind.

Floor Port: Deckel im Hallenboden in dem Anschluesse fuer Elektrik, Wasser, Druckluft etc. sind.

Forklift: Gabelstapler. Achtung, an vielen Orten muss wenn ein Gabelstapler angemietet wird immer eine 2-Mann-Crew bestellt werden. Ein Mitarbeiter begleitet zu Fuss den Gabelstapler aus Sicherheitsgruenden. Oft haben Gabelstapler Mindest-Mietzeiten von z.B. 4 Stunden.

Four Hour Call: An vielen Messeorten ist fuer die „Anmietung” von Arbeitskraeften fuer den Auf- und Abbau des Standes eine Mindestzeit von 4 Stunden vorgeschrieben.

Freight Desk: Ein Schalter im „Exhibitor Service Center, an dem Fracht an- und abgemeldet wird.

Freight Forwarder: Spediteur.

Frontage: Gaengiger Ausdruck fuer Front des Messestandes.

G

General Service Contractor: Auf jeder Messe in den USA vom Veranstalter eingesetzter General Unternehmer der die Infrastruktur fuer die Messe in der betr. Halle bereit stellt und bei dem alle Bestellungen fuer Services vor der Messe abgegeben werden muessen.

Genie: Scherenlift fuer Arbeiten in Hoehen.

Gross: Brutto.

H

Hall: Messehalle.

Header: Gebraeuchlicher Ausdruck fuer ueber dem Stand angebrachtes Logo o.ae..

Hold Harmless Clause: Eine Vertragsklausel die eine der Parteien von der Haftung freispricht.

Hospitality Suite: So wird ein Anlass genannt wo eine Gruppe von potentiellen Kunden des Ausstellers zu einer Cocktail-Stunde o.ae. in eine Hotel-Suite oder einen Konferenz-Raum, meist am Abend eines Messetages eingeladen wird.

Hotel Show: So wird eine „Messe-Veranstaltung” genannt die in den Konferenz-Rauemen eines Hotels stattfindet.

I

I&D: Installation & Dismantle. Der Auf- und Abbau des Messestandes.

Infringement: Benutzung der nicht angemieteten Gangflaeche ausserhalb einer Standflaeche durch einen Aussteller.

Inline Booth: Reihenstand, mit einer Seite zum Gang offen. Achtung, es gibt besondere Bebauungsvorschriften fuer diese Staende.

Island Booth: Inselstand, an vier Seiten offen.

J

Junction Box, oder Multi-Box : Eine Verteilerbox am Ende eines Stromkabels an die man in der Regel 4 weitere Kabel anschliessen kann.

K

Kiosk: Z.B. eine Arbeitsstation in einem Messestand an der mit einem Computer demonstriert wird oder Prospekte ausgegeben werden, etc.

L

Labor Call: Z.B. fuer die Bestellung von Gewerkschafts-Arbeitern. Oder fuer den Beginn der Arbeitszeit fuer den Gewerkschafts-Arbeiter. Oder Minimum-Stunden fuer die ein Gewerkschafts-Arbeiter „angemietet” werden kann.

Labor Desk: Ein Schalter, meist im Exhibitor Service Center, an dem man Gewerkschafts-Arbeiter bestellt und abholt.

Labor Form: Das Formular mit dem man Arbeiter fuer den Auf- und Abbau eines Messestandes bestellt.

Lead Retrieval: Ein System das es dem Aussteller erlaubt durch Scannen der Namensschilder der Besucher auf dem Stand, deren detailliertes Datenprofil zu erhalten.

Lit Rack (Literature Rack): Prospektstaender.

Loading Dock: Die Laderampe. Der Zutritt ist nur dem General Contractor erlaubt. Es befindet sich waehrend der Messe unter der Kontrolle des General Contractors. Die Arbeiter dort unterstehen der Teamsters Gewerkschaft.

M

Marshalling Yard: Ein Sammel-Bereich wo sich anliefernde LKW’s anmelden und warten dass ihnen ein Dock zugewiesen wird.

Modular Exhibit: Das Gegenteil des Custom Exhibits, ein Stand bestehend aus einem modularen Messebau-System wie Octanorm etc.

Move In: Der Tag an dem die Fracht des Ausstellers auf die Standflaeche verbracht wird. (Da dieses oft erst im Laufe des Tages erfolgt, ist der Move In-Day nicht zwangslauefig ein Aufbau-Tag).

Move Out: Abbau.

Multiple-Story Exhibit: Zweigeschossiger Messestand. Wird auch “Double-Decker” genannt.

N

No-Show: Ein Begriff fuer Aussteller die nicht erschienen sind und ihre Standflaeche in Besitz genommen haben. Trifft auch fuer angemeldete Besucher die nicht erschienen sind zu.

O

Official Contractors: Siehe auch General Contractor oder alle Unternehmer die vom Veranstalter mit exklusiven Leistungen und Services fuer die Show / Messe beauftragt sind.

One Shot: Messestand der fuer einmaligen Einsatz produziert wurde.

On-Site Order: Bestellung von Showservices die vor Ort platziert wurde.

OT: Abkuerzung fuer „Over-Time”, Ueber-Stunden.

OT Labor: Mann-Stunden waehrend Auf und Abbau im Ueberstunden-Bereich.

Overlay Panel: Voirhaenge-Platten, z.B. bei Mischbauweise, System mit konventionellen vorgehaengten Platten.

P

PA: Verstaerkeranlage fuer Ton-Uebertragung.(Lautsprecher und Verstaerker).

Pad: Decke zum Einwickeln von Frachtstuecken.

Padding: Schaumstofflage unter dem Teppich um die Laufflaeche „weicher” zu machen.

Pallet oder Skid: Palette. Achtung, die Abstaende fuer Gabelstaplerschuhe sind anders als bei Euro-Paletten.

Per Diem: Das Tagegeld des Messe-Reisenden.

Peninsula Booth: Endstand oder Kopfstand, 3 Gang-Seiten offen. Achtung, Peninsulas unterliegen besonderen Bauvorschriften.

Perimeter Booth: Eine Standflaeche die sich an einer Hallenwand befindet.

Permanent Exhibit: Ein Dauer-Ausstellungs-Stueck. Z.B. im Museum, in einem Foyer oder Buero, etc.

Permit: Genehmigung.

Pipe & Drape: Ein Rohr-Stecksystem, von denen farbige Stoffbahnen abgehaengt werden. Dient zur Abtrennung der Standflaechen. (Auf Basis je Einheit 10 x 10 Fuss.

Portable Exhibit: Faltstand.

Porter-Service: Reinigungsservice waehrend der Messeveranstaltung. Zusaetzlich zum generellen „Cleaning-Service”, welcher automatisch nach einmaliger Bestellung jeweisl in der Nacht zwischen den Messetagen die Staende reinigt.

Q

Quad Box: Vierfach-Stecker fuer elektrische Anschluesse.

R

Refurbish: Renovieren, reparieren eines Messestandes.

Return: Ausdruck fuer zum Beispiel eine Wand, die beim Errichten eines Octanorm-Standes im Winkel von 90 Grad aufgestellt wird, um Halt und Stabilitaet zu bieten.

Rigger: So werden die Arbeiter genannt, die Hebegeraete und Lifts betaetigen, um z.B. schwere Standteile zu heben, oder Abhaengungen von der Decke vorzunehmen.

Right to Work State: Korrekte Uebersetzung: Staaten in denen es nicht erforderlich ist einer Gewerkschaft anzugehoeren um eine Anstellung zu bekommen. Freie Uebersetzung: So werden die Staaten genannt, in denen nicht die Gewerkschaften das alleinige Recht haben in den Messehallen zu arbeiten. Achtung, das geht aber nicht ueberall so auf.

Riser: Ein Podest im Stand.

S

S-Hook: Fleischerhaken.

Security Cages: Ein Drahtkaefig mit Tuer und Schloss, beim General Contractor zu mieten um Wertgegenstaende im Stand zu verschliessen.

Service Desk: Schalter des General Contractors oder anderer Service-Anbieter in der Messehalle wo Services bestellt, abgeholt oder bezahlt werden koennen.

Set Up: Aufbau des Messestandes.

Shell Scheme: Ein „leerer” Messestand bestehend aus Rueck- und Seitenwaenden, Octanorm o.ae. System.

Shipment: Frachtsendung.

Shipper: Absender der Sendung.

Show Break: Ende der Messeveranstaltung und Beginn des Abbaues.

Shrink Wrap: Transparente Verpackungsfolie.

Siderail: Trennung zwischen den Messestaenden (meist Pipe and Drape).

Skid: Palette.

Skirting: Dekorative Tuch-Einfassung fuer Tische im Messestand.

ST: Abkuerzung fuer „Straight-Time”, Normal-Stunden.

ST Labor: Mann-Stunden waehrend Auf und Abbau im „Normal-Stunden-Bereich”.

Stagehand: Gewerkschaftsarbeiter die fuer Scheinwerfer-Installationen und Theater-Scenen-Bau zustaendig sind. An machen Orten sind diese auch fuer dekorative Arbeiten verantwortlich.

Staging Area: Ein Bereich in der Halle des Messebauers wo Teile fuer einen Messestand vor dem Versand aufgestellt und zusammengefuehrt werden. Auch der Bereich bei einer Messehalle wo LKW’s zur Entladung eingereiht werden nennt sich so.

Stand: Europaeische Bezeichnung fuer Booth (Messestand).

Stock Item: Lagerartikel.

Sub-Contractor: Sub-Unternehmer.

System: Das Gegenteil des Custom Exhibits, ein Stand bestehend aus einem modularen Messebau-System wie Octanorm etc.

T

Table Top Display: Messe-Display das auf einem Tisch steht.

Table Top Show: Messe-Veranstaltungen wo nur Displays auf Tischen zu erwarten sind.

Teardown: Abbau des Messestandes.

Three Wire: Ausdruck fuer ein elektrisches Kabel das neben der positiven und der negativen Ader noch eine Erde hat.

Turntable: Rotierende Plattform.

U

Union: Gewerkschaft.

Union Rules: Gewerkschafts-Regeln.

V

VAT: Mehrwertsteuer.

Visqueen: Transparente Folie die z.B. fuer das Abdecken von Teppichen im Stand benutzt wird.

W

Warehouse Receipt: Quittung des Lagerhauses fuer eingegangenes Messegut.

Waste Removal: Entfernung von Abfaellen.

Working Drawing: Eine Zeichnung nach der ein Messestand aufgebaut werden kann.

Work Rules: Die Regeln der Gewerkschaft die besagen, was vom Aussteller und was von den Gewerkschafts-Arbeitern getan werden darf.